FC Offenbüttel – SG St. Michel/Windbergen  2:1 (1:1)

Revanche geglückt

Nach halbjährlicher Verletzungspause war Jannik Tödter erstmalig wieder im Einsatz und das sollte sich positiv auswirken. Wir hatten eine schlagkräftige Truppe beisammen und legten offensiv los. In Min 3 bediente Domscheit Rahnfeld, aber der Kopfball fand nicht ins Ziel. Dafür setzte Niklas Tödter kurz darauf zu einem Solo an, blieb jedoch am Elfer hängen, doch der Ball fiel Kiecksee vor die Füße und Niklaas netzte ein (5.). Nach einem Konter steckte N. Tödter auf Kono durch, doch der Abschluss ging in die Tannen (13.). Die Gäste wagten sich nicht wirklich nach vorne und als sie es dann zum ersten Mal taten, bekamen sie einen Elfmeter geschenkt. Joshi grätschte den Ball gegen Schröder klar ins Seitenaus, aber der Schiri erkannte auf Strafstoß. Diesen verwandelte Soloducha unhaltbar (23.). Dadurch kamen wir aus dem Rhythmus und die SG wurde mutiger. Nach einem Konter tauchte Klein frei im Strafraum auf, doch er vertändelte den Ball und Joshi bereinigte die Situation (31.). Noch größer war die Gästechance in Min 39; Soloducha war frei durch, aber Joshi parierte glänzend und hielt uns im Spiel. Gleich nach dem Wechsel spielte Kiecksee Tödter frei, aber Niklas traf nur das Außennetz (47.). Die Gäste meldeten sich bis zur Schlussphase einmal durch M. Schröder zu Wort, aber Joshi parierte den  12 m Schuss (52.) 2 Minuten später nahm Rahnfeld einen Domscheit Pass auf, aber der Schuss ging daneben. Und dann kam Jannik Tödter auf den Plan, indem er einen Freistoß aus 20 m flach ins Netz versenkte (56.). Fortan waren wir optisch überlegen, aber wir konnten daraus kein Kapital schlagen, es wurde viel zu umständlich agiert bzw die falschen Entscheidungen getroffen. Kiecksee, Meyer und Rahnfeld hatten ihre Chancen, aber die Abschlüsse waren zu ungenau. So wurde es in der Schlussphase noch einmal spannend, denn nachdem Klein eine Kopfballchance ausließ (80.) witterten die Gäste ihre Chance, aber mit Glück und Geschick ließ sich unser Abwehrbollwerk nicht mehr überwinden.

So nahmen wir erfolgreich Revanche für die 1:2 Hinspielniederlage.

Aufgebot: Rohwedder – Janns, Arp, J. Tödter, Boie – Domscheid, Göttsche, Kiecksee, Konowski – N. Tödter, Rahnfeld

Eingewechselt: Meyer, Zieren, Krüger                 Bericht: Rolf Kruse

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