SV Farnewinkel-Nindorf  –  FC Offenbüttel  5:2 (2:1)

Bereits im zweiten Auswärtsspiel in Folge verschliefen wir die ersten 30 Minuten. Während wir in Schafstedt bis dato 4:0 hinten lagen, war in Farnewinkel nach einem 2:0 Rückstand noch alles drin. Mit Kiecksee, Mayer, Boie und Wandmaker fehlten vier Stammkräfte und das machte sich bemerkbar. Die Viererkette war nicht eingespielt und wir hatten gegen die Spitzenstürmer Wiedemann, Janßen und Carstens unsere liebe Mühe. Im 10 Minutentakt sollten die Tore fallen; Janßen traf zunächst ins lange Eck (10.Min) und Wiedemann hämmerte den Ball unter die Latte (20.), doch den Schuss von Carstens wehrte Joschi reaktionsschnell zur Ecke ab und auch den Ball arbeitete er weg (30.). Plötzlich spielten wir auch mit nach vorne, denn Voß schickte Volkers steil und aus abseitsverdächtigter Position netzte Mats Peter zum Anschluss ein (34.). In Min 36 war der Ausgleich möglich, aber nach einer schönen Passstafette über Kono, Voß, Volkers, scheiterte letzterer an Keeper Wilke. Wir waren am Drücker aber mangelnde Effizienz vorm Tor sollte den späteren Verlierer ausmachen, denn nach schönem Doppelpass mit Voß schoss Janns knapp am langen Eck vorbei (43.). Nach dem Wechsel gaben wir weiter den Ton an und nach einer Ecke köpfte der gerade eingewechselte Lasse Peters an den Innenpfosten und keiner war zum Abstauben da. Anstatt mit 1-2 Toren zu führen, fingen wir uns das 3:1. Carstens tanzte unsere Abwehr aus und am langen Pfosten schob Krech locker ein, das war ein saublödes Ding (55.). Bei der nächsten Chance in Min 62 standen wir Pate, denn der Klärungsversuch von Paul misslang und Offermann hämmerte die Kugel ins Netz. So nutzt man seine Chancen und zieht das Spiel auf seine Seite. Bis zur 80. Min plätscherte das Spiel so dahin und dann bekamen wir 22 m vorm Tor einen Freistoß, den Kono stark unter die Latte setzte, aber noch stärker war die Parade von Tw Wilke. Hoffnung keimte auf, als Kono einen Freistoß vom starken Domscheit per Kopf zum 4:2 ins Netz beförderte (85.) und richtig spannend hätte es werden können, wenn Sören gleich darauf den nächsten Freistoß reingemacht hätte, auch Lasse traf den Ball nicht gut. So geht ein Spiel dann dahin und wenn es dann am Ende noch einen unberechtigten Elfmeter für den FSV gab, Paul soll Thommy gefoult haben, muss man sich nicht wundern mit leeren Händen dazustehen. Groth verwandelte sicher (92.). Allerdings waren wir in allen Mannschaftsteilen nicht gut genug und die Chancenverwertung ist kein neues Thema.

Aufstellung: Rohwedder – Janns, Kleine, Arp, Rahnfeld – Zieren (28. Krüger), Domscheit, Konnowski, Göttsche (86. Zieren) – Volkers (60. N. Tödter) , Voß (46. Peters)  Bericht: Rolf Kruse

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