{"id":4186,"date":"2024-07-17T19:57:34","date_gmt":"2024-07-17T19:57:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fco68.de\/?p=4186"},"modified":"2024-07-17T19:57:34","modified_gmt":"2024-07-17T19:57:34","slug":"pokalspiel-fc-o-merkur-hademarschen-1615-0011-1514","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fco68.de\/?p=4186","title":{"rendered":"Pokalspiel FC O &#8211; Merkur Hademarschen 16:15 (0:0,1:1, 15:14)\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Todti wurde zum Elfmeterkiller<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Pokalsensation war es eher nicht, aber doch schon eine faustdicke \u00dcberraschung. W\u00e4hrend Merkur mit voller Kapelle antrat, musste unser neues Trainergespann, <strong>Stephan Hoffmann und J\u00f6rg Eggers<\/strong>, eine Notelf zusammenbasteln. Die Taktik gegen den Verbandsligisten war auch klar; hinten gut stehen und auf Konter lauern. Das funktionierte in Hz 1 auch sehr gut. Merkur rannte sich gegen die kompakte Defensive immer wieder fest und wir konterten zumeist \u00fcber Emil Rahnfeld brandgef\u00e4hrlich. Zweimal scheiterte der A-Jugendliche denkbar knapp, aber es war auch ein bisschen abseits im Spiel (15. + 28. Min). Auch R\u00fcckkehrer Nils Konnowski hatte eine gute Chance, aber sein Linksschuss ging knapp daneben (33.). Kurz vorm Seitenwechsel kam Merkur zu zwei dicken Chancen; zun\u00e4chst k\u00f6pfte Hein aus dem Gew\u00fchl an die Latte (38.) und dann hielt Todti ganz stark gegen Stotz. So ging es torlos in die zweite Halbzeit. Die G\u00e4ste versch\u00e4rften den Druck und wir kamen kaum \u00fcber die Mittellinie oder die langen B\u00e4lle kamen nicht an. Bis zur 62. Minute, denn da wurde Emil lang geschickt, doch der Torerfolg blieb ihm in seinem ersten Herrenspiel verwehrt, denn Keeper Buhmann holte in r\u00fcde von den Beinen. Rote Karte und Elfmeter war die logische Konsequenz. Gewohnt sicher verwandelte <strong>Rene Friedrichsen<\/strong> zur schmeichelhaften F\u00fchrung. In der Folgezeit merkte man Merkur die Unterzahl nicht an, denn sie belagerten unseren Strafraum f\u00f6rmlich, aber dabei lie\u00dfen sie einige Kopfballchancen str\u00e4flich liegen. Bei 3 Spielern, die \u00fcber 2,00 m gro\u00df sind, war das eine schwache Vorstellung. Die flachen B\u00e4lle verteidigten wir alle weg und wenn es mal eng wurde, war Todti reaktionsschnell zur Stelle. Neun Minuten lie\u00df der Schiri nachspielen und bis zur 97. Min warfen wir uns in die B\u00e4lle, doch dann war <strong>C. Stotz<\/strong> aus abseitsverd\u00e4chtiger Position zur Stelle und traf zum hochverdienten Ausgleich. Da es keine Verl\u00e4ngerung mehr gibt, ging es sofort ins Elfmeterschie\u00dfen und das hatte es in sich. Todti machte den ersten rein und hielt den n\u00e4chsten, aber zu fr\u00fch bewegt bedeutet Wiederholung. Nach je f\u00fcnf Sch\u00fctzen stand es 4 zu 4, also ging es im KO Schie\u00dfen weiter. Auch nach 10 Sch\u00fctzen stand es Unentschieden und es ging von vorne los. Insgesamt wurden je 18 Elfmeter geschossen und als Todti seinen dritten Elfer&nbsp;&nbsp; im finalen Schuss gegen Wulff hielt, brach grenzenloser Jubel aus und wir waren \u00fcberraschend eine Runde weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mannschaft hat als Einheit gerade im defensiven Bereich eine tolle Leistung geboten und wenn wir die Konter sauberer gespielt h\u00e4tten, w\u00e4re auch ein zweites Tor m\u00f6glich gewesen. Aber so kamen die Zuschauer noch in den Genuss eines noch nie dagewesenen Elfmeterspektakels.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufstellung: Todt \u2013 Janns (59.Zieren), Friedrichsen, C. G\u00f6ttsche, Boie \u2013 Kr\u00fcger, Konnowski, Peters (93. Husen) \u2013 Vo\u00df (75. Volkers), Rahnfeld, N. Arps<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ging es am Mittwochabend nach S\u00fcderholm und nach katastrophalem Abwehrverhalten verloren wir durch einen Doppelschlag (85.+87.) verdient mit 3:1. Ausf\u00fchrlicher Bericht folgt. Bericht: Rolf Kruse<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Todti wurde zum Elfmeterkiller Eine Pokalsensation war es eher nicht, aber doch schon eine faustdicke \u00dcberraschung. W\u00e4hrend Merkur mit voller Kapelle antrat, musste unser neues Trainergespann, Stephan Hoffmann und J\u00f6rg Eggers, eine Notelf zusammenbasteln. Die Taktik gegen den Verbandsligisten war auch klar; hinten gut stehen und auf Konter lauern. 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